Automatische Hygienespender für Daheim und fürs Büro

Selten wurde persönliche Hygiene so groß geschrieben, wie seit den frühen Monaten des Jahres 2020. Leider. Denn einige Standards hätten eigentlich auch schon vorher selbstverständlich sein sollen. So etwa das regelmäßige Händewaschen, das im Zuge der Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus, allgegenwärtig promotet wurde. Besonders im öffentlichen Raum ist man aber auch als hygienebewusster Mensch abhängig vom Verhalten seiner Mitmenschen. Und die nehmen es leider nicht immer allzu genau damit. Wer schon mal klebrige, verschmierte Seifen- und Desinfektionsspender anfassen musste, kennt das nur allzu gut. Glücklicherweise funktionieren viele dieser Spender mittlerweile kontaktlos, sodass ein Anfassen der Oberflächen gar nicht mehr notwendig ist. Das hält die Apparate sauber und fördert die Hygiene auch bei den Benutzern.
Automatische Hygienespender für Daheim und fürs Büro
Foto von www.repabad.com

Sensorbasierte, berührungsfreie Technologie erhöht die Hygiene

Was man auf Oberflächen abstellt oder durch Berührung hinterlässt, kann vom Nächsten ganz leicht aufgenommen werden. In Zeiten, in denen die Menschen immer mehr Räume miteinander teilen und immer mehr Oberflächen gemeinsam benutzen – man denke hier etwa an Waschbecken auf Arbeit oder Duschen im Fitnessstudio, das Geschirr in der Kantine oder Telefone und Computer im Büro -, können Sensoren einer gegenseitigen Ansteckung vorbeugen.

Je weniger Kontakt man mit einer potentiell kontaminierten Oberfläche hat, desto besser. So reduzieren Wasserhähne und Handtuchspender mit Sensoraktivierung erwiesenermaßen die Ansteckungsgefahr im öffentlichen Raum und die Übertragung von Krankheitserregern zwischen den Menschen, die auch ohne direkten Kontakt von einem auf den anderen übergehen können.

Vorteile von kontaktlosen Hygienespendern

Kontaktlose Seifenspender, automatische Papierhandtuchspender, bewegungsgesteuerte Desinfektionsspender – alle haben nachweislich positiven Einfluss auf die Hygiene der Menschen. Besonders im öffentlichen Raum. Hygienespender mit Sensor zur kontaktlosen Aktivierung sind eine wichtige Innovation, die heute kaum mehr wegzudenken ist. Zukünftig werden sie wohl eher im Gegenteil noch weiter verbreitet sein. Und dafür gibt es gute Gründe:

Vorteile von kontaktlosen Desinfektionsspendern
Foto von hydes.de

– Moderne und ästhetische Designs sorgen nicht nur dafür, dass sich für nahezu jedes Ambiente passende Desinfektionsspender finden lassen, die sich in die vorherrschende Raumgestaltung einfügen. Gleichzeitig ist es auch dem modernen Look zu verdanken, dass Hygienespender Aufmerksamkeit erregen. Und, wenn Besucher, Gäste, Kunden und Partner den Spender besser wahrnehmen, steigt auch die Bereitschaft, ihn zu nutzen. Ein schickes Design verbessert sozusagen ganz nebenbei die Hygiene und den Schutz aller Anwesenden. Und bei den zukünftig zu erwartenden, höheren Hygienestandards im Nachgang der Pandemie, lohnt sich ein optisch ansprechender, stehender Desinfektionsspender gewissermaßen doppelt.

– Hygienespender sind extrem leicht anzubringen. Im Fall von Säulenspendern sind die Apparate sogar transportabel und können so jederzeit an geeigneteren oder mehr frequentierten, strategischen Stellen aufgestellt, zur Reinigung und zum Auffüllen bei Seite gestellt oder bei Bedarf ausgetauscht werden.

– Desinfektionsspender mit Sensorautomatik sind intuitiv und leicht zu bedienen, während gleichzeitig das unmittelbare Anfassen entfällt. Transportable Hygienespender haben außerdem den Vorteil, dass sie barrierefreier erreichbar sind, als Pumpflaschen oder Sprays, die oftmals auf einer Theke platziert sind, wo sie zum Beispiel auf den Rollstuhl angewiesene Mitbürger nicht unbedingt problemlos erreichen.
berührungsfreie Technologie erhöht die Hygiene
Foto von hydes.de

– Die ausgegebene Menge an Seife oder Desinfektionsmittel ist immer gleich und ausreichend bemessen. Das erlaubt eine bessere Planung zum Kauf und zur Lagerung der Nachfüllprodukte. Und die Portionierung verhindert gleichzeitig, dass die Benutzer ihre Hände wahlweise durch zu wenig Desinfektionsmittel nicht ausreichend desinfizieren, oder dass ein Überschuss an Seife oder Desinfektionsmittel den Spender verunreinigt.

Eine Übertragung des neuartigen Coronavirus` von Oberflächen auf den Menschen ist, laut RKI, einfach nicht auszuschließen und dementsprechend ist eine grundlegende Handhygiene im zwischenmenschlichen Kontakt ratsam. Sei es um guten Gewissens die Hände zu schütteln – was man ja irgendwann auch wieder möchte – oder um eine Übertragung auch von anderen Keimen und Bakterien durch Oberflächen zu vermeiden. Diese könnten im Zweifelsfall noch zusätzlich das Immunsystem schwächen, was einen anfälliger für eine Virusinfektion, wie eben durch das Sars-CoV-2, macht.

Kommentar schreiben