Esszimmerbänke: Relikt alter Zeiten oder Möbel der Moderne?

Sitzgruppen im Esszimmer sind für viele Menschen nur noch eine verblasste 80er-Jahre-Erinnerung. Dabei sind Esszimmerbänke heute wie damals gemütlich, effizient und flexibel – und heute mehr als damals eine einfache, sehr effektive Möglichkeit, das Esszimmer zu modernisieren. Denn: In der Tat, Esszimmersitzgruppen sind back in style! Und dank aktualisierter Designs, verschiedenen Formen und Stilen sind sie elegantere und zwanglosere Einrichtungen gleichermaßen passend. Mit dem richtigen Maß und passenden Esstischen lässt sich dank moderner Esszimmerbänke ein tolles Ambiente im Essbereich gestalten.
Esszimmerbänke: Relikt alter Zeiten oder Möbel der Moderne?

Eine Esszimmerbank? Echt jetzt?

Ja! Esszimmerbänke mögen die ein oder andere ungeliebte, nostalgische Erinnerung wachrütteln, die man lieber verdrängt hätte. Und es mag ein gewagter Schritt sein, von der traditionellen Bestuhlung im Essbereich hin zu einer Esszimmerbank. Aber, wenn man sie passend zur Größe und zum Schnitt des Zimmers auswählen, kann eine Bank im Esszimmer wahre Wunder bewirken.

Esszimmerbänke sind ökonomisch: auch, wenn das natürlich von der Größe des Esszimmertisches abhängt. Aber die Kosten für langlebige Stühle können sich durchaus summieren.

Sitzbänke sind vielseitig: sie sind mit oder ohne Rückenlehne erhältlich, über Eck oder im Picknickstil, aus Holz, Chrom und in unterschiedlichsten Farb- und Materialkombinationen.

Bänke für den Esstisch sparen Platz: vor allem Esszimmerbänke ohne Rückenlehne lassen sich oft hervorragend unter den Tisch schieben, sodass sie weniger Platz rauben. Gleichzeitig finden mehr Leute darauf Platz, sodass man auch keine Reservestühle irgendwo parat haben muss.

Esszimmerbänke in allen Formen und Farben

Es gibt so viele Varianten an Sitzbänken für die Essecke, dass es nicht unerheblich ist, dass zum Raum und dem vorhandenen Platz passende Modell auszusuchen:

– Tischlange Sitzbänke eignen sich besonders gut für Tische, die einen mittigen Sockel, statt Tischbeinen haben. Oder bei denen die Tischbeine zumindest nicht direkt an den äußeren Ecken des Tisches angebracht, sondern etwas nach innen versetzt sind. Bei Tischen mit Sockel ist auf der Bank allerdings mehr Beinfreiheit geboten.
Esszimmerbank Esszimmer
– Die etwas kürzere Variante sollte nur so lang sein, wie der Abstand zwischen den Tischbeininnenseiten. Damit passen die Esszimmerbänke problemlos unter den Tisch. Im Idealfall sind die Sitzbänke sogar 5-, 10 cm kürzer, um zu vermeiden, dass sie beim unter den Tisch schieben oder hervorziehen an die Tischbeine stoßen.

– Auch Eckbänke eignen sich bestens für Esstische auf einem Sockel. Was nicht heißt, dass sie sich nicht mit Tischen auf Beinen kombinieren lassen. In dem Fall muss man nur sicherstellen, dass man beim Sitzen genügend Platz um die Tischbeine herum hat, um es möglichst bequem zu haben.

Esszimmerbänke mit Rückenlehne und manchmal sogar angedeutete Ohren an den Seiten schaffen einen besonderen, visuellen Effekt im Raum, was toll ist, wenn man den Platz dafür hat und ein stilistisches Statement setzen möchte. Eine Essbank mit Rückenlehne ist außerdem – auch bei mehreren Personen – super komfortabel.
Esszimmerbänke mit Rückenlehne

– Sitzbänke ohne Lehne sind toll, um den Raum optisch zu öffnen, weil ein nach oben raumgreifendes Element entfällt. Außerdem lassen sie sich leichter bewegen und wiegen weniger; sind aber vielleicht nicht kindgerecht.

Das Tolle an Esszimmerbänken ist, dass sie zu einer großen Bandbreite verschiedenster Tischdesigns passen und mit bzw. zu unterschiedlichen Sitzgelegenheiten arrangiert werden können. Sie lassen ausreichend Spielraum, um in Form, Farbe und Größe alles passend zum Interieur zu kombinieren – und mit den traumatischen 80er-Jahre-Gedenkbänken ein für alle Mal abzuschließen.


Fotos von www.mondo-moebel.de

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