Fertighäuser für Selbermacher

Ein Eigenheim ist etwas Solides. Und symbolisiert damit genau das, wonach sich viele Menschen in einer immer schnelllebigeren, wechselhafteren Welt sehnen. Außerdem stellt ein eigenes Zuhause für viele auch ein Stück Freiheit dar – man entkommt der zunehmend schwierigen Wohnungssuche und ist nicht vom Gutdünken eines Vermieters abhängig. Gründe genug, die für den Bau eines eigenen Hauses sprechen, gibt es jedenfalls. Aber Bestandsimmobilien stillen häufig nicht die individuellen Bedürfnisse. Immerhin wurden sie von anderen Menschen mit anderen Vorstellungen gebaut, als man selbst hat. Für einen Neubau ist indes nicht immer ist das Budget vorhanden, um die eigenen architektonischen Wünsche zu realisieren. Fertighäuser sind da eine ideale Alternative. Die Kosten sind überschaubar und planbar, die Bauphase kurz und absehbar, die Räume und Inneneinrichtung individualisierbar und den Eigenanteil an der Gestaltung variabel. Für Handwerker und DIY-passionierte Häuslebauer also echt ideal.
Fertighäuser für Selbermacher

Wider den schlechten Ruf

Die ersten Fertighäuser entstanden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts und erfahren in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung. Nachdem sie lange als minderwertig im Vergleich mit in Massivbauweise errichteten Häusern galten, stehen sie diesen heutzutage dank verbesserten Konstruktionsweisen und Technologien in nichts mehr nach. Im Gegenteil. Dank moderner Baustoffe und Verarbeitungsmethoden können Fertighäuser besonders energieeffizient gebaut werden. Und zwar, ohne dass man auf großzügige Raummaße, hochwertige Innenausstattung, breite Fensterfronten oder die Implementierung autonomer und nachhaltiger Versorgungssysteme wie Solarpanels, Wasseraufbereitung und dergleichen verzichten müsste.

Gleichzeitig lassen moderne Fertighäuser jedem Käufer die Möglichkeit, sich selbst in dem Maße in den Bau seines Eigenheims einzubringen, wie er möchte, kann oder zeitlich investieren schafft. Einige Fertighausanbieter tun sich gerade dabei besonders hervor, wie man etwa auf der Webseite der Fa. Living Fertighaus sehen kann. Hier bekommen ambitionierte Selbermacher sogar Kurse und persönliche Anleitungen zur Verarbeitung von Werkstoffen, zum Tapezieren und allen anderen Arbeitsschritten, die sie selbst ausführen wollen. Auf diese Art und Weise wird das Fertighaus nicht nur wahrhaft individuell, sondern gewinnt für den Hauseigentümer auch noch an ideellem Wert; hat er doch selbst auch Hand angelegt.
Vorteile von Fertighäusern

Vorteile von Fertighäusern


Keine Bauabfälle, kein Ärger mit der Bauabnahme

Weil Fertighäuser nicht auf dem Grundstück hergestellt werden, sondern die fertigen Module alle gleichzeitig nach erfolgter Konstruktion zum Baugrund geliefert und meist umgehend zusammengefügt werden, fällt für den Bauherren kein Bauabfall an, der teuer entsorgt werden muss. Die Fertigung erfolgt fast immer normgerecht, wodurch sich Bauherren wiederholte Inspektionen der Gemeindeverwaltung und Bauaufsicht ersparen kann.

Zuverlässige Bauplanung
Selbstredend kann es auch beim Bau von Fertighäusern zu Verzögerungen kommen. Weil aber vom Fundament über die Leitungsverlegung bis zum Bodenbelag alles aus einer Hand kommt, gibt man als Häuslebauer die zeitliche Koordinierung vollständig ab. Das reduziert den Stress für den Erbauer und ermöglicht eine reibungslosere Konstruktion. Gleichzeitig macht dieser störungsfreie Ablauf eine gute zeitliche und finanzielle Planung ohne böse Überraschung möglich.

Fertighäuser sind und bleiben personalisierbar
Ob Umbau, Anbau oder Renovierung: Jeder Komponente eines Fertighauses liegen detaillierte Pläne zugrunde. So weiß man jederzeit, wo Kabel und Rohre verlaufen und wo gegebenenfalls ein Durchbruch möglich ist. Die Individualität moderner Fertighäuser besteht also nicht nur aus der Vorauswahl bestimmter Grundrisse, Materialien, Module und Farben. Sie bleibt über die gesamte Bestandszeit der Immobilie bestehen. Darum können bauliche Veränderungen oft auch zu Pauschalpreisen durchgeführt werden, was zusätzliche monetäre Sicherheit gibt.


Fotos von www.livinghaus.de

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