Kleiner Babybetten-Guide

Ein Babyzimmer einzurichten ist aufregend und kann sogar richtig Spaß machen. Nicht nur, weil man eine stimulierende Oase für den Familienzuwachs erschaffen kann, sondern auch, weil man seinem Baby einen gemütlichen Ort bereitstellen kann, das ihm ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Und die Wahl des richtigen Babybettes ist in dieser Hinsicht eine der wichtigsten Entscheidungen, die werdende Eltern vor der Geburt treffen müssen – immerhin wird der Nachwuchs dort die meiste Zeit seiner ersten beiden Lebensjahre verbringen. Bei all den Faktoren, die es bei der Wahl eines Babybettes zu berücksichtigen gilt, sieht man schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht. Um an dieser Stelle etwas Druck und Zeitstress herauszunehmen, gibt es unseren kleinen, aber hilfreichen Babybetten-Guide, der einen guten Überblick gibt über Babybetten, Sicherheitsaspekte und andere Dinge, die beim Bettenkauf fürs Baby eine Rolle spielen.
Kleiner Babybetten Guide
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Die wichtigsten Dinge zum Babybett vorab:

Ein Babybett ist – wie es der Name sagt – ein Bett, das speziell für Neugeborene bis Krabbelkinder entworfen wurde. Ein Babybett kann, wenn es nicht eine Wiege ist, aussehen wie ein ganz normales Bett, nur dass es seitlich mit Schienen und Streben versehen ist, die gewährleisten, dass das Baby nicht aus dem Bett rollt oder fällt.

Im Schnitt schläft ein Baby die ersten 24 Lebensmonate in einem sogenannten Babybett – wobei es aber natürlich ganz auf den individuellen Entwicklungsstand ankommt, wann ein Kind soweit ist, in einem Bett für Kleinkinder zu schlafen. Ein sicheres Zeichen für den Wechsel zum größeren Bett ist, wenn das Baby merklich zu groß für die Krippe wird und ohne viel Aufwand herausklettern kann.

Viele werdende Mütter kaufen das Babybett bereits, während sie noch schwanger sind. Manche warten das dritte Trimester ab, wenn sie das Geschlecht kennen, um ein passendes Design auszusuchen. Auf jeden Fall sollten Eltern so viel vorausschauend planen, damit das Babybett im Zweifelsfall rechtzeitig geliefert werden kann.



 

Zur Sicherheit beim Babybett

Es ist ratsam, Babybetten auf die verwendeten Materialien zu prüfen, um sein Kind keinen schädlichen Lackierungen oder Matratzenstoffen auszusetzen. Ein Gütesiegel oder TÜV-Zertifikat gewährleisten, dass das Bett die grundlegenden Sicherheitsstandards erfüllt.

Außerdem sollten zukünftige Eltern folgende Sicherheitsaspekte im Blick haben:

– der Abstand zwischen den Sprossen: er sollte nicht größer als 5 bis 7 cm sein, um zu verhindern, dass das Baby dazwischen stecken bleiben kann.
– am Kopf- und Fußende sollten sich keine Sprossen befinden – aus eben jenem Grund -, sondern ein durchgängiges Brett.
– das Babybett babygerecht positionieren und dekorieren. Das heißt, möglichst außer Reichweite von Kabeln und Vorhangkordeln. Auch Stofftiere, Kissen und andere Textilien braucht Baby im Bett noch nicht.
– das gilt auch für sogenannte Bettschlangen oder Bettumrandungen. Es gibt keinen Nachweis, dass sie das Verletzungsrisiko für Babys reduzieren. Im Gegenteil stellen sie eher ein Risiko dar.
– die Matratze sollte ganz genau in die Krippe passen und auch die Ecken möglichst nahtlos ausfüllen – passen mehr als zwei Finger zwischen Rahmen und Matratze, ist sie zu klein.
– höhenverstellbare Babybetten sollten maximal bis 60, 70 cm unterhalb des Gitteroberkante reichen und im Takt des Kinderwachstums angepasst, sprich: abgesenkt, werden.
– Kinderkrippen mit absenkbaren Sprossen bieten keinen ausreichenden Schutz und sollten darum vermieden werden.

Babybetten – Designs und Arten

Bei der Wahl eines Babybettes, das sowohl das Nesthäkchen, als auch die Eltern nicht um den Schlaf bringt, sollte man mehr als nur optische und ästhetische Aspekte bedenken. Hier ein paar Modellvorschläge samt praktischer Information, um den Kauf der Kinderkrippe ein wenig zu vereinfachen:

Standard-Babybetten

Eine exzellente Lösung, die sich über die Jahre als gängigstes Modell etabliert haben dürfte. Speziell für Eltern, die vielleicht mehr als ein Kind planen oder wenig verreisen und umziehen, sind diese Babybetten ideal. Sie sind langlebig und kommen in vielen verschiedenen Ausführungen:
Standard-Babybett
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„Mitwachsende“ Babybetten

Solche Babybetten eignen sich hervorragend, wenn man auf sein Budget achten muss. Denn sie lassen sich ans Alter des Sprösslings und dessen Bedürfnisse anpassen. Mindestens sind sie höhenverstellbar, manchmal lassen sich die Sprossen oder Gitterelemente absenken oder herausnehmen. Sie können teilweise bis zum Juniorbett umgebaut werden, sodass ein Kind locker bis zum Kindergartenalter im gleichen Bett schlafen kann:
Mitwachsende Babybetten
Das mitwachsende Babybett kann hier gekauft werden: www.vertbaudet.de

Kinderwiegen

Wiegen sind eine gute Alternative zum Babybett, wenn man wenig Platz im Schlafzimmer hat und vor allem bequem vom Bett aus ein Auge auf den Nachwuchs haben möchte. Sie können auch gut vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer getragen werden, wenn man das wollte. Die Schaukelbewegung kann Baby außerdem beim Einschlafen helfen. Wiegen sollten aber nicht über den 6. Lebensmonat hinaus verwendet werden:
Kinderwiege
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Mini-Babybetten

Wenig Platz, kleine Zimmer? Dann kann ein Minibettchen die Lösung sein. Auch diese Modelle gibt es zum Teil höhenverstellbar und/oder mit Rollen, um sie leichter von Raum zu Raum transportieren zu können. Allerdings wachsen Babys nun mal auch sehr schnell, weshalb der Nachwuchs wahrscheinlich schon bald die Dimensionen dieses Babybettes sprengt, gleichzeitig aber noch nicht groß genug für ein Krabbelkinderbett ist:
Mini-Babybett
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