„Winterfeste“ Einrichtung: Im Winter darf’s gemütlich werden

Wenn draußen der kalte Wind um die Häuserecken weht und die Luft mit dem Duft klirrender Kälte den Winter ankündigt, ist es Zeit, es sich daheim gemütlich zu machen. Gerade im Winter, wenn es früh dunkel wird, gibt es nichts Schöneres, als sich zwischen Decken und Kissen auf die Couch zu kuscheln. Vor dem Kamin die tanzenden Schneeflocken vor dem Fenster beobachten und die Besinnlichkeit genießen, die diese Zeit mit sich bringt. Mit diesen 4 Tipps wird das Zuhause ein winterfester Rückzugsort, in dem sich die kalte Jahreszeit so richtig genießen lässt.

Einrichtungstipp #1 für den Winter – Kuschlige Heimtextilien

Kaum ein Einrichtungsgegenstand drückt mehr Gemütlichkeit und Wärme aus, als Decken, Kissen und Überwürfe. Natürlich sollen sie durchaus gern beim gemeinsamen Filmabend zum Lümmeln und Relaxen genutzt werden. Doch sie wirken auch als dekorative Accessoires besonders heimelig und schaffen ein visuellen Eindruck von Behaglichkeit.
Winterfeste Einrichtung
Foto von www.heating-and-plumbing.com

Heimtextilien als Dekorationsaccessoire drapieren

Wohndecken können zusammengelegt auf der Rückenlehne von Sofa und Sessel abgelegt werden. Das hat einerseits den Vorteil, dass sie immer in Reichweite sind. Andererseits vermitteln sie in dieser Position aber auch genau die Wohnlichkeit, die den Winter Zuhause ausmachen.

Auch toll wirken Tagesdecken und Überwürfe, die asymmetrisch auf dem Bett Platz finden. Wer eine Obst- oder Weinkiste, eine Holztruhe oder einen Weidenkorb besitzt, kann darin Kissen und zusammengerollte Decken verstauen. Lammfellteppiche runden das Gesamtbild ab.

Die besten Stoffe für winterliche Heimtextilien

Am besten greift man für eine gemütliche Wintereinrichtung auf Decken und Tücher aus dicken, engmaschigen und weichen Stoffen zurück: Flannelüberzüge fürs Bett oder Sofakissen, Kaschmir- oder Wollplaids und Steppdecken aus schwerer Baumwolle.

Mit Mustern und Motiven sollte man sich etwas zurückhalten, sonst wird es schnell zu viel. Doch das ein oder andere gewebte Zopfmuster hier und da und gestrickte Bordüren, können die Winterwirkung noch unterstreichen.

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Einrichtungstipp #2 für den Winter – Warme Holzelemente

Die Vorteile von Holz zeigen sich im Winter besonders gut. Sie haben einen wärmenden, isolierenden, beruhigenden Effekt. Nun kann natürlich keiner erwarten, dass man für den Winter extra Holzböden und -wände verlegt. Stattdessen kann man aber zu Holz als Accessoirematerial greifen und so mit wenigen Handgriffen, die Wohnung in eine winterliche Hütte verwandeln.

Wie man Holz in die Einrichtung integrieren kann

Wer eine Einrichtung im Landhausstil oder im rustikalen Look sein Eigen nennt, hat es hier etwas leichter. Doch im Grunde lässt sich jede Wohnung mit Holzelementen winterlich aufwerten. Einen Weidenkorb oder eine Kiste mit Holzscheiten oder Ästen mit grober Rinde wie Apfelbaum und Tannenzweigen füllen und schon hält die Gemütlichkeit von natürlichem Holz Einzug.

In den Herbst- und Wintermonaten lassen sich auch einzelne Möbel gegen Holzvarianten austauschen. Man muss den Beistelltisch ja nicht wegwerfen, sondern nur umplatzieren. Stattdessen kann ein Baumstumpf oder Hackklotz vorübergehend dessen Zweck erfüllen. Und wenn das Bild über der Couch einem Holzkunstwerk weicht, schafft auch dieses winterliche Behaglichkeit.

Typische Winterholzarten

Für das ländlich rustikale Flair in der Wohnung eignen sich entsprechend „grobe“ Holzarten. Als typisch alpenländisches Holz kann die Lärche mit ihrer warmen Farbgebung genau die richtige Cottage-Atmosphäre zaubern.

Kirschbaumscheite wirken schon dank ihrem rötlichen Farbton auf die Sinne wie ein warmes Auflodern von Kaminfeuer. Birkenholz sorgt für einen Farbtupfer, Fichte hat ein schön winterlich harziges Aroma und Apfelbaum sorgt für den rustikalen Touch.

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Einrichtungstipp #3 für den Winter – Der unverzichtbare Kamin

Was symbolisiert winterliche Gemütlichkeit mehr als ein Kamin? Wer keine größeren, allgemeinen baulichen Veränderungen in der Wohnung nur für den Winter vornehmen will, kann das Wohnzimmer mit täuschend echten Elektrokaminen aufwerten. Diese geben Wärme und tolles Licht ab, wie ein Holzkamin, ohne dabei zu Rußen und nach einem Abzug zu verlangen.

So wirkt der Faux-Kamin winterlich gemütlich

Ein Elektrokamin kann in jedem Raum und an jeder Stelle der Wohnung aufgestellt werden. Er braucht nicht fixiert werden. Wichtig ist nur, dass eine Steckdose in der Nähe ist. Damit der Kamin samt rustikaler Umrandung aber so richtig wirkt, empfiehlt sich der Einsatz von Holz zur Deko.

Einfach Kaminbesteck nahe dem Kamin aufstellen und einen Korb mit Holzscheiten daneben platzieren. So sieht der Elektrokamin erst richtig authentisch aus. Dank flackernden Flammen und Wärmeabgabe ist der transportable Kamin das ultimative Winterdeko-Accessoire.

Extra-Wintertipp für die Terrasse und den Balkon

Wer auf seine Terrasse oder seinen Balkon im Winter nicht verzichten möchte oder wer ihn genau zu diesem Zweck zum Wintergarten verglast hat, kann statt einem Elektrokamin in Stein- oder Holzoptik auch zu offenem Feuer greifen.

Mit Feuerschalen für den Outdoorbereich kann man mollig eingemummelt Röstkastanien und Glühwein oder einfach ein gutes Buch und heiße Schokolade am offenen Feuer genießen. Das sorgt für eine besonders winterliche Stimmung.

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Einrichtungstipp #4 für den Winter – Kerzen, Windlichter und Co.

Nur weil es draußen zunehmend früh dunkel wird, muss man ja in der Wohnung nicht auch im Dunkeln sitzen. Kerzenlicht wirkt beruhigend auf die gestresste Seele, hüllt die Umgebung in einen golden Glanz und gibt dazu noch Wärme ab. Hier und da noch eine Duftkerze oder Duftölschale dazwischen und die Winteratmosphäre strotzt nur so vor Gemütlichkeit.

So entfalten Kerzen ihre winterliche Leuchtkraft

Es ist ein Dekotrend für den Winter 2017/18, dass Kerzen ganz neutral und nackt für sich selbst wirken sollen. Das bedeutet die Reduzierung von Kerzenhaltern. Die können zwar hier und da als Akzent auch Einsatz finden. Wintertrend sind aber Schalen, Tabletts und transparente Windlichter.

Je nach Einrichtung und Farbgebung Zuhause, eignen sich Kerzen und Tabletts in monochromem Kontrast oder Gold- und Silberlook. Arrangiert man Teelichte auf Etageren und verschieden hohe Stumpenkerzen auf Tabletts oder gruppiert zwei, drei Windlichter auf dem Sideboard, ist die winterliche Licht- und Wärmequelle bereit für den Einsatz.

Welche Farben und Duftnoten oder besser keine?

Besonders elegant wirken neutrale Kerzen in Kombination mit winterlichen Farben: dunkle Blautöne, schwere Grüntöne und natürlich die Klassiker Silber, Kupfer und Gold. Letztere sind vor allem deshalb ein Geheimtipp, weil sich das Licht der Flammen darin spiegelt und bricht.

Das erhöht die Wirkung und die Helligkeit der Kerzen. Und es darf gern zur üppigen Ausstattung mit ihnen gegriffen werden. „Weniger ist mehr“ gilt bei Kerzen im Winter absolut nicht. Außer, es handelt sich um Duftkerzen. Die sollten dezent und gut verteilt im Sortiment untergebracht werden.

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